Masken für Fate

[Den Ar­ti­kel als PDF her­un­ter­la­den, so mit schi­ckem Lay­out und noch mehr Bei­spie­len] Vor­wort Mas­ken fas­zi­nie­ren mich. Sie ver­hül­len die Ge­sichts­zü­ge des Trä­gers und ge­ben ihm neue. Sie ver­ein­fa­chen, sie über­schrei­ben, sie schrei­ben zu. Sie ha­ben et­was my­thi­sches – schon al­lein des­we­gen, weil so vie­le Kul­tu­ren sie für my­thisch-ri­tu­el­le Zwe­cke ein­set­zen. Wer ei­ne Mas­ke trägt, … Mas­ken für Fa­te wei­ter­le­sen

Zuhause ist da, wo der Kopf Deines Feindes hängt

(Bei­trag zum Kar­ne­val der Rol­len­spie­le im Mai 2017) Na das ist doch mal wie­der ein schö­nes The­ma für mich, der zum Rol­len­spiel­zu­hau­se ei­ne so am­bi­va­len­te Hal­tung hat. Hier kom­men mei­ne drei The­sen zum The­ma Hei­mat und Rol­len­spiel – na­tür­lich aus Fa­te-Per­spek­ti­ve. (Und wer auch im­mer die­sen Apho­ris­mus, den als Ti­tel ich zu nut­zen ge­ruh­te, ge­schaf­fen … Zu­hau­se ist da, wo der Kopf Dei­nes Fein­des hängt wei­ter­le­sen

Erfolg mit Wookie!

(Oder: Nar­ra­ti­ve Me­cha­nis­men  in Star Wars – Am Ran­de des Im­pe­ri­ums) Sie nen­nen es »ci­ne­as­tisch« Die­ses neue Star Wars-Rol­len­spiel, das im Mo­ment so schwer ver­füg­bar ist und mich vor­kom­men lässt wie et­wa 27 Jah­re zu­vor in ge­wis­sen öst­li­chen Ge­fil­den Deutsch­lands, hat ei­nen in mei­nen Au­gen re­vo­lu­tio­nä­ren Wür­fel­me­cha­nis­mus, weit ab von D20 und Pool­sys­te­men er­fun­den, der … Er­folg mit Woo­kie! wei­ter­le­sen

Das funktioniert alles nicht! (Geistige Konflikte in Fate)

Das Pro­blem mit geis­ti­gen Kon­flik­ten Der neu­es­te Bei­trag von sprawl­dogs hat mich wie­der dar­auf ge­bracht, dass ich die­ses The­ma mal noch in ei­nem Ar­ti­kel ver­ar­bei­ten woll­te. Es geht, kurz ge­sagt dar­um, dass die Me­cha­nik für geis­ti­ge Kon­flik­te – zu­min­dest in Fa­te – in mei­nen Au­gen nicht funk­tio­niert. Und das liegt nicht an Fa­te, son­dern ein­fach … Das funk­tio­niert al­les nicht! (Geis­ti­ge Kon­flik­te in Fa­te) wei­ter­le­sen

Schicke Stressmarker für Fate

Oder: Als der Meis­ter ei­nes Abends oh­ne Aben­teu­er auf­tauch­te Was sind ei­gent­lich Stress­mar­ker? Als sinn­li­che Men­schen, al­so Men­schen, die es ge­nie­ßen, ih­re Sin­ne zu be­nut­zen, sin­nier­ten wir ei­nes Abends, was man Sinn­vol­les tun könn­te. Da nun der Meis­ter kein Aben­teu­er vor­be­rei­tet hat­te, die Ge­trän­ke aber schon of­fen wa­ren, be­schlos­sen wir, ein paar hüb­sche Stress­mar­ker für … Schi­cke Stress­mar­ker für Fa­te wei­ter­le­sen

Fradriks »Beutel (alias Alter Sack) Des Zufälligen Besitzes«

Der Beu­tel des Zu­fäl­li­gen Be­sit­zes Huh? Nach­dem mir die ver­gan­ge­nen Mo­na­te rein gor­nisch­ds zum Kar­ne­val ein­ge­fal­len ist, er­weck­te dies­mal ei­ne klei­ne Ne­ben­satz­for­mu­lie­rung mei­ne Auf­merk­sam­keit: »Neue Schät­ze in al­ten Beu­te­sä­cken. Ei­ne be­lieb­te, weil nütz­li­che Ka­te­go­rie: Zu­fäl­li­ge Beu­te«. Na­nu? Klingt das et­wa nach Frad­riks »Beu­tel des Zu­fäl­li­gen Be­sit­zes«? Wir spiel­ten da­mals DSA und mein Mit­spie­ler J… (Er­wähn­te … Frad­riks »Beu­tel (ali­as Al­ter Sack) Des Zu­fäl­li­gen Be­sit­zes« wei­ter­le­sen

Die Rolle von Nichtwissen in Rollenspielwelten

Die Tri­via­li­sie­rung über­na­tür­li­cher Ele­men­te In Rol­len­spiel­aben­teu­ern dreht sich sehr viel dar­um, Ge­heim­nis­se zu lüf­ten, der Welt auf den Grund zu kom­men, zu se­hen, was sie im In­ners­ten zu­sam­men­hält. Da­bei kommt der von den vie­len An­deu­tun­gen schon ganz auf­ge­reg­te Spie­ler oft zu sei­nem wohl­ver­dien­ten Fi­na­le und muss dann fest­stel­len, dass hin­ter der mys­ti­schen Macht ein ur­altes … Die Rol­le von Nicht­wis­sen in Rol­len­spiel­wel­ten wei­ter­le­sen

Meine geheime feministische Agenda

Herr Lit­tel­mann, seit wann bist du denn Fe­mi­nist? Ich ge­be zu, dass mir das The­ma im­mer wie­der über den Weg läuft: in der Uni, wenn ich mit Män­nern Bier trin­ke, auf Wer­be­pla­ka­ten, wenn mei­ne Frau sich als In­ge­nieu­rin be­wirbt, in Film und Fern­se­hen, in Com­pu­ter­spie­len, in Tex­ten, Aus­stel­lun­gen usw. usf. Den gan­ze Kom­plex »Gen­der, Fe­mi­nis­mus, … Mei­ne ge­hei­me fe­mi­nis­ti­sche Agen­da wei­ter­le­sen

Karten spielen

- Oder: Wie man stra­te­gisch wür­felt Ei­gent­lich war mir die Idee von An­fang an zu abs­trakt und zu sper­rig. Ir­gend­wie un­ge­eig­net, am Kern des­sen vor­bei, was für mich Rol­len­spiel aus­macht. Doch dann las ich den jüngs­ten Ar­ti­kel von sprawl­dogs über ein wert­ar­mes OSR-Fa­te und dach­te mir: Wenn der un­aus­ge­reif­te Ide­en oh­ne kon­kre­te An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten (»Und dann … Kar­ten spie­len wei­ter­le­sen